Warum Sie URLs in der Firewall von Wordfence auf die Whitelist setzen sollten (und wie das geht)

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If you’re using Page Builder Sandwich along with Wordfence Security, there’s a chance you might have encountered something called a 403 error.

Now, according to WordPress resource site WPBeginner, 403 errors occur when server permissions don’t allow access to a specific page.

Aber was bedeutet ein 403-Fehler überhaupt, und warum tritt er bei Page Builder Sandwich auf?

The 403 Error Explained

Die häufigste Ursache für den 403-Fehler ist, dass Sicherheits-Plugins nicht nach einer bestimmten Methode oder einem Standard konfiguriert sind.

Like WordFence, most security plugins from WordPress restrict some actions if they’re suspected or proven to be malicious. These scenarios usually occur on your WP Admin or WP Login page, or show up as pop-ups alerting you that you don’t have authorization to view your page.

So sieht das Pop-up aus, falls Sie ihm jemals in Sandwich begegnen:

So what does this mean? Is Sandwich safe to use? Is WordFence bad? And does the 403 error warrant bad points for both Wordfence and Page Builder Sandwich?

Nun, nein.

All of this just means that Wordfence is extra careful when scanning your external plugins.

And that’s actually a really good thing, especially since they’re a security plugin.

WordFence is Legit…

WordFence ist eines der beliebtesten Sicherheits-Plugins für WordPress. Es hat über eine Million aktive Installationen, daher ist es wahrscheinlich auch auf Ihrer WP-Website installiert. Es existiert für einen großartigen Zweck: Nicht nur, um Ihre Website sicher zu halten, sondern auch, um Sicherheitsrisiken zu reduzieren und die Sicherheit Ihrer Website insgesamt zu verbessern.

tl;dr WordFence ist absolut seriös.

…And So is Sandwich. But Why Does It Need Whitelisting?

Es ist nicht nur Sandwich, das WordFence blockiert.

Auch andere Plugins und URLs erfordern ein Whitelisting (das Gegenteil von Blacklisting) in WordFence. Einige bekanntere Plugins wurden möglicherweise bereits von Wordfence zugelassen.

Was geschieht also hinter den Kulissen, und woher kommt der 403-Fehler?

Ajax Functions and Page Builder Sandwich

Page Builder Sandwich führt während des gesamten Bearbeitungsvorgangs Ajax-Funktionen aus. Bestimmte andere Plugins tun das auch.

W3Schools geht etwas genauer auf Ajax ein:

AJAX is a technique for creating fast and dynamic web pages. It allows web pages to be updated asynchronously by exchanging small amounts of data with the server behind the scenes. This means that it is possible to update parts of a web page, without reloading the whole page.

Chart taken from W3Schools

In Page Builder Sandwich reichen die Ajax-Aufrufe vom Abrufen von Shortcode-Zuordnungen über das Rendern von Shortcodes bis hin zum Speichern Ihrer Änderungen. Dies kann dazu führen, dass Probleme auftreten, wie etwa der 403-Fehler, Probleme beim Speichern Ihrer Ausgabe oder nicht gerenderte Shortcodes. Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie möglicherweise Ajax-Aufrufe speziell für Page Builder Sandwich auf die Whitelist setzen.

Whitelisting Page Builder Sandwich on WordFence

Um PBS in der Firewall von Wordfence auf die Whitelist zu setzen, fügen Sie im Bereich für freigegebene URLs (Whitelisted URLs) einen Eintrag mit diesen Parametern hinzu:

URL: /wp-admin/admin-ajax.php

Param Name: main-content

Param: POST Body

Bei WordPress-Multisite-Installationen empfiehlt es sich, den Ordnernamen Ihrer Website in die obige URL aufzunehmen. Zum Beispiel: /my-multisite/wp-admin/admin-ajax.php

Nach dem Hinzufügen dieser Werte sollte der 403-Fehler behoben sein, und Sie sollten Ihre Ausgabe wieder speichern und gerenderte Shortcodes generieren können.

So sollte es in Ihren WordFence-Firewall-Einstellungen aussehen:

Ta-da!

Conclusion

Ja, Page Builder Sandwich ist sicher zu verwenden.

Darüber hinaus führt es Ajax-Aktionen nur im Bearbeitungsmodus aus und ist mit externen Plugins und Themes kompatibel (solange diese den Coding-Standards von WordPress entsprechen).

WordFence Security ist da nicht anders.

Das Tolle daran ist jedoch, dass es WordPress-Benutzern die Möglichkeit bietet, ihre Websites sicher zu halten – mit der zusätzlichen Option, selbst zu entscheiden, welche Plugins zulässig sind und welche nicht.