Warum WordPress?

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Why-WordpressEin wichtiger Punkt beim Erstellen deiner ersten Website – egal ob für ein Unternehmen, als Freelancer oder für private Zwecke – ist: Nicht jeder beherrscht Programmiersprachen und Softwareentwicklung. Vielleicht bist du Koch und möchtest deine Rezepte online teilen. Vielleicht studierst du Kunst und brauchst ein professionelles Portfolio, oder du hast ein Start-up und benötigst eine eigene Website. Wie auch immer der Fall liegt: Zwar kennen sich manche mit den Grundlagen des Programmierens aus, aber wir sind nicht alle hauptberufliche Entwickler. Nicht jeder, der eine Website braucht, weiß, wie man sie von Grund auf programmiert. Genau hier kommt WordPress ins Spiel. Es stellt sich also die Frage: „Warum WordPress?“

GRUND 1

WordPress ist ein Content-Management-System – und damit absolut benutzerfreundlich.

Zuerst solltest du wissen: WordPress ist ein Content-Management-System (kurz CMS). Einfach ausgedrückt bedeutet das: Mit WordPress kannst du Websites erstellen, ohne Code von Grund auf neu zu schreiben. Die Oberfläche ist klar strukturiert, sodass du jederzeit den Überblick behältst, ohne ständig im Code herumbasteln zu müssen.

Wenn du eine Website von Grund auf selbst programmierst, sieht das typischerweise so aus:

screenshot-1 Mit einem Content-Management-System startest du hingegen so:

WordPress
Die Backend-Oberfläche von WordPress. Mit einem CMS wird das Verwalten und Erstellen von Websites deutlich einfacher.

Vielleicht fragst du dich jetzt: „WordPress klingt super, aber was ist, wenn es nicht die Funktionen hat, die ich für meine Website brauche?“, oder „was, wenn ich eine Karte, einen Musikplayer, Caching oder mehr Sicherheit brauche?“

…Technisch gesehen gibt es die gewünschte Funktion bei WordPress höchstwahrscheinlich bereits – und zwar in Form eines WordPress-Plugins.

GRUND 2

Plugins: Das Sahnehäubchen von WordPress

Falls du dir Sorgen machst, dass WordPress eine bestimmte Funktion nicht mitbringt, keine Sorge: Sehr wahrscheinlich gibt es sie bereits.

Plugins sind Erweiterungen, die den Funktionsumfang deiner WordPress-Website vergrößern. Wenn du als Unternehmer ein Kontaktformular benötigst, bringt WordPress das von Haus aus nicht mit – es gibt aber unzählige Plugins dafür. Und da WordPress Open Source ist – also praktisch jeder zur Weiterentwicklung beitragen kann –, entstehen ständig neue Plugins. Du bekommst also dein Kontaktformular und noch viel mehr: Buttons zum Teilen in sozialen Netzwerken, Karten, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen und unzählige weitere Funktionen und Erweiterungen. Das klingt doch hervorragend!

Aktuell gibt es Tausende solcher Plugins – und viele davon sind kostenlos oder bieten Gratis-Versionen, darunter auch PBS.

GRUND 3

Open Source: Die WordPress-Community

WordPress ist Open Source. Das bedeutet: Jeder kann zur Entwicklung beitragen und den Quellcode analysieren, um mehr über Softwareentwicklung und WordPress selbst zu lernen. Es gibt sogar Unternehmen, die sich ganz auf die Entwicklung von WordPress-Produkten wie Plugins und Themes spezialisiert haben (so wie wir!).

Weil WordPress Open Source ist, arbeiten unzählige Benutzer, Entwickler und Designer zusammen und helfen sich gegenseitig bei Problemen. So erhältst du echte Hilfe von echten Menschen und ihr lernt voneinander. Ein typischer Kundenservice kann so etwas kaum bieten.

GRUND 4

WordPress ist eine feste Größe.

CNN, das offizielle Blog von Star Wars, das Time Magazine und sogar Beyoncé setzen auf WordPress – neben vielen anderen. Aber nicht nur diese bekannten Namen belegen den Erfolg: Laut Treehouse.com laufen etwa 25 % aller Websites weltweit mit WordPress. Wenn man bedenkt, wie viele Millionen Websites es gibt, ist ein Viertel eine enorme Zahl.

GRUND 5

Anpassungsmöglichkeiten ohne Ende!

WordPress bietet eine riesige Auswahl an Themes für deine Website. Du kannst frei zwischen kostenlosen und Premium-Themes wählen oder sogar ein eigenes Theme entwickeln (oder entwickeln lassen!).

GRUND 6:

Es ist kostenlos.

Ja, du hast richtig gelesen. Durch lokale Entwicklung ist WordPress völlig kostenlos und du kannst es mit nur einem Klick auf deinem Computer installieren. Genauso kannst du, statt einen Entwickler zu engagieren, dein vorhandenes Programmierwissen nutzen, um mehr über die Funktionsweise von WordPress zu erfahren (und Neues zu lernen ist schließlich immer gut).

…ganz abgesehen davon: Falls du keine Zeit hast, dich zu sehr in WordPress und die Website-Erstellung zu vertiefen, kannst du dir jederzeit ein praktisches Page-Builder-Plugin holen und unseres ausprobieren.

Denk daran, dass die Möglichkeiten mit WordPress endlos sind und man kein Genie sein muss, um zu verstehen, wie das Ganze funktioniert!

Die Nutzung von WordPress kann dir viel Zeit, Geld und Mühe sparen. Und in Zeiten, in denen solche Ressourcen knapp sind, solltest du bedenken, dass WordPress-Websites, Plugins (wie PBS!), Themes und ganz besonders die Community dir jederzeit unter die Arme greifen und dir alles viel, viel einfacher machen können.

Viel Spaß beim Erstellen deiner Website!