Autor: Neil Lock

  • Wie Page Builder Sandwich funktioniert

    How-Page-Builder-Sandwich-WorksDieser Artikel gibt einen kurzen Überblick darüber, wie Page Builder Sandwich funktioniert, und soll als Einführung für alle dienen, die daran interessiert sind, wie sich unser Page Builder in verschiedene Bereiche von WordPress integriert. Ich werde hier nicht näher auf die einzelnen Funktionen von Page Builder Sandwich eingehen – wenn Sie daran interessiert sind, besuchen Sie unsere Video-Seite, auf der wir jede Funktion einzeln anhand kurzer Screencasts vorstellen.

    Wenn Sie wissen möchten, wie sich Page Builder Sandwich von anderen Page Buildern auf dem Markt unterscheidet, lesen Sie unseren Artikel Wie sich Page Builder Sandwich vom Rest unterscheidet.

    Where is the page builder?

    Wo ist er zu finden? Und was kann ich damit bearbeiten?

    Im Gegensatz zu vielen anderen Page Buildern läuft Page Builder Sandwich direkt im Frontend Ihrer Website. Wenn Sie sich im Backend befinden, finden Sie neben den Schaltflächen des Inhaltseditors eine Schaltfläche „Frontend“, die Sie direkt zum Frontend Ihrer Seite bringt.

    Mit Page Builder Sandwich können Sie Ihre Beiträge, Seiten und Inhalte von benutzerdefinierten Beitragstypen (Custom Post Types) bearbeiten. Es erlaubt Ihnen jedoch nicht, Ihre aggregierten Blogbeiträge auf der Startseite oder andere Übersichtsseiten Ihrer Website direkt zu bearbeiten. Denken Sie einfach so darüber: Wenn das, was Sie bearbeiten möchten, im Backend über einen Inhaltseditor verfügt (wie „Neuer Beitrag“ und „Neue Seite“), dann kann Page Builder Sandwich verwendet werden. Sie können Ihre individuellen Seiten und Blogbeiträge bearbeiten, und wenn Sie beispielsweise ein Plugin verwenden, das Restaurant-Speisekarten oder Portfolio-Einträge bereitstellt, können Sie auch diese bearbeiten.

    Im Frontend haben wir in Ihrer Admin-Leiste eine blaue Schaltfläche „Mit Page Builder Sandwich bearbeiten“ platziert. Klicken Sie einfach darauf, um mit der Bearbeitung Ihrer Seite zu beginnen.

    Direkte Bearbeitung von Inhalten

    Mit Page Builder Sandwich haben wir die Inhaltsbearbeitung so einfach und reibungslos wie möglich gestaltet. Das Bearbeiten von Inhalten ist unkompliziert und leicht: einfach anklicken und losschreiben. So einfach ist das.

    The inspector

    Wir stellen vor: der Inspektor

    Wir haben festgestellt, dass viele Page Builder sehr viele Popups verwenden. Ich persönlich mag keine Popups, da sie ablenken und einem im Grunde sagen: „Hey, unterbrich deine Arbeit, bis du zuerst diese Felder ausgefüllt hast“. Sie zerstören den Fluss eines ansonsten reibungslosen Bearbeitungserlebnisses. Aus diesem Grund haben wir die Verwendung von Popups durchgehend minimiert und stattdessen den Inspektor entwickelt.

    Der Inspektor ist ein seitenleistenartiger Bereich, der alle Formatierungs- und Layout-Werkzeuge enthält, die Sie jemals benötigen werden. Der Inspektor kann an der linken oder rechten Seite Ihres Bildschirms angedockt werden, sodass Sie immer gut im Blick haben, was Sie gerade bearbeiten.

    Über den Inspektor können Sie verschiedene Texteigenschaften anpassen, wie Überschriften, Schriftgrößen, fett, kursiv, Textfarben und vieles mehr. Darüber hinaus können Sie damit auch Bilder hinzufügen sowie Zeilen oder mehrspaltige Inhalte erstellen. Er beherrscht auch erweiterte Bearbeitungsfunktionen wie das Anpassen von Zeilen auf die volle Seitenbreite, Zeilen- und Spaltenhintergrundfarben, vertikale Inhaltsausrichtung sowie Abstände (Margins) und Hintergründe. Er ist äußerst leistungsstark, und Sie werden ihn größtenteils verwenden.

    Integration mit WordPress-Themes

    Page Builder Sandwich bringt von Natur aus fast keine eigenen Stile mit. Wenn Sie Ihre Inhalte bearbeiten, basieren die Stile, die Sie sehen, größtenteils auf Ihrem Theme.

    Integration mit Shortcodes

    Shortcodes sind ein wichtiger Bestandteil von WordPress, und sehr wahrscheinlich werden Sie eine Handvoll Shortcodes auf Ihrer Website verwenden. Page Builder Sandwich geht damit hervorragend um: Ihre Shortcodes werden direkt im Frontend gerendert dargestellt. Shortcodes bleiben weiterhin bearbeitbar, und das Beste daran ist: Sobald Sie Ihre Shortcodes bearbeitet haben, werden sie zusammen mit Ihren Änderungen direkt wieder gerendert.

    Der Einfachheit halber können Sie Ihre Shortcodes über den Inspektor bearbeiten. Wenn Sie mehr Kontrolle wünschen, können Sie Shortcodes auch per Doppelklick in ihrer Rohform bearbeiten. Darüber hinaus sind alle auf Ihrer Website verfügbaren Shortcodes im Inspektor aufgelistet, sodass Sie sie ganz leicht in Ihre Inhalte einfügen können.

    No bloat

    Wie sieht es mit überflüssigem Ballast (Bloat) aus?

    Wer mag schon langsame Websites? Wir nicht, und Sie ganz sicher auch nicht. Wir haben dafür gesorgt, dass Page Builder Sandwich so gut wie keine Auswirkungen auf die Leistung Ihrer Website hat. Im abgemeldeten Zustand werden minimal lediglich Zeilen- und Spalten-CSS-Stile geladen, zusammen mit den notwendigen JS- und CSS-Skripten für die Shortcodes, die Sie tatsächlich verwendet haben.

    Für Entwickler

    Wenn Sie Entwickler sind und Shortcodes in Ihren WordPress-Plugins verwenden, bietet Page Builder Sandwich eine Shortcode-API, mit der Sie Ihren Kunden ganz einfach Eingabefelder für das unkomplizierte Erstellen und Anpassen Ihrer Shortcodes bereitstellen können.

    Wenn Sie die Möglichkeiten noch weiter ausbauen oder sich in bestimmte Teile von Page Builder Sandwich einklinken möchten, bieten wir auch eine Reihe nützlicher Action- und Filter-Hooks, die Sie nutzen können.

  • Warum wir von EDD zu Freemius gewechselt sind

    Warum wir von EDD zu Freemius gewechselt sind

    When Page Builder Sandwich was launched in 2016, we were using Easy Digital Downloads. In 2017, we moved to Freemius. Here’s why we switched:

    Was ist EDD und warum haben wir uns dafür entschieden?

    Easy Digital Downloads (EDD) ist eine beliebte, selbst gehostete E-Commerce- / WooCommerce-Alternative für WordPress. Von Haus aus kann man ein WordPress-Produkt mit EDD nicht wirklich verkaufen, aber die Software-Licensing-Erweiterung macht es perfekt für den Verkauf von Plugins. Die Erweiterung kümmerte sich auch um die Erstellung und Überprüfung von Lizenzschlüsseln.

    EDD funktionierte auch deshalb gut, weil es Kunden ermöglichte, unser Produkt direkt auf der Website zu kaufen, und ihnen gleichzeitig eine eigene Kontoseite bot, auf der sie sich anmelden und ihre Kaufhistorie einsehen konnten.

    Since it worked well, and since we’re a big fan of Pippin Williamson, this was Sandwich’s first option.

    Wie funktioniert es im Vergleich zu Freemius und wann haben wir gewechselt?

    Im Jahr 2016 schickte uns Vova Feldman, Chefentwickler und Mitgründer von Freemius, per E-Mail einen Überblick über Freemius und erklärte, dass es mehr als nur eine E-Commerce-Lösung sei — es bietet weitere Funktionen wie eine Analyse- und Insights-Lösung, Marketing-Automatisierungstool und ein integriertes Support-Tool, damit Kunden Sie direkt aus dem WordPress-Dashboard heraus kontaktieren können.

    Anfangs nutzten wir nur „Freemius Insights’ — eine der Funktionen von Freemius —, weil wir neugierig auf die Analysen waren. Es half uns tatsächlich zu verstehen, aus welchen häufigen Gründen die Leute unser Plugin zu diesem Zeitpunkt deinstallierten.

    Es half uns auch dabei, durch kurze Umfragen für Kunden datengestütztere Entscheidungen zu treffen. Wenn beispielsweise ein Benutzer unser Plugin deinstallieren wollte, erschien ein kurzes Feedback-Formular mit der Frage, warum er sich für die Deinstallation entschieden hat. Diese Rückmeldungen halfen uns, die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen.

    Dabei fanden wir heraus, dass Benutzer deinstallierten, weil sie nach der Aktivierung nicht wussten, was zu tun war. Wir haben einfach einen Willkommensbildschirm und ein Tutorial-Video hinzugefügt, um die Deinstallationsrate zu senken. Ganz einfach.

    Abgesehen von den Analysen wurde die Freemius-Plattform so aufgebaut, dass Sie sie direkt nutzen können, um Ihre WordPress-Produkte effektiver zu verkaufen!

    Nachdem wir die Vor- und Nachteile abgewogen hatten, sind wir im Januar 2017 zu Freemius gewechselt. Hier ist der Grund dafür:

    Mit Freemius können Kunden Ihr Produkt direkt in ihrem WordPress-Dashboard kaufen

    Instead of being redirected to an external website, Freemius allows customers to purchase straight from their WordPress Dashboard. This made huge impact on sales of course! Generally, the fewer things the user has to do to purchase something, the more likely it is that they actually make the purchase.

    Bei EDD mussten Personen, die sich für Sandwich interessierten, ihr Page-Building-Erlebnis unterbrechen und eine externe Website aufrufen, um einen Lizenzschlüssel zu erwerben. Sie mussten mehrere Klicks durchlaufen — und sich etlichen weiteren Ablenkungen aussetzen —, bevor sie den Kauf schließlich abschließen konnten.

    Im Gegensatz dazu kaufen Kunden mit Freemius direkt aus ihren eigenen WordPress-Dashboards heraus, während sie Sandwich ausprobieren — kein Verlassen auf eine andere Website zum Kaufen nötig.

    Dieser Komfort machte den Kauf für Kunden zehnmal reibungsloser und einfacher, was zu einer deutlichen Umsatzsteigerung führte.

    Die Entwickler sind ebenfalls an Ihrem Erfolg interessiert

    Der Verkauf Ihres Produkts über Freemius ist nicht kostenlos. Bei jedem Verkauf erhalten sie einen kleinen Anteil Ihres Umsatzes, der für Zahlungs- und Bearbeitungsgebühren aufgewendet wird. Das ist ihr Geschäftsmodell.

    Wichtig ist hierbei jedoch, dass sich ihr Geschäftsmodell um den Erfolg Ihres WordPress-Produkts dreht.

    Vova und sein Team sind sehr entgegenkommend. Sie gaben uns ihre eigenen Tipps und Tricks, wie wir mehr Umsatz generieren, unser Plugin verbessern und Freemius zu unserem Vorteil nutzen können. Ihre Großzügigkeit beim Teilen von Informationen trug zum Wachstum von Sandwich bei.

    Fazit: Wenn Sie ein WordPress-Produktautor sind, der monetarisieren möchte, ist Freemius der richtige Weg.

    Page Builder Sandwich zielt darauf ab, die Intuitivität und das Benutzererlebnis beim Page Building zu verbessern. Freemius tut dies ebenfalls: Es gestaltet das Erlebnis sowohl für Kunden als auch für Verkäufer spürbar reibungsloser.

    Seit dem Wechsel zu Freemius im Jahr 2017 haben wir zufriedenere Kunden, eine niedrigere Deinstallationsrate und insgesamt bessere Verkaufszahlen. Wenn Sie Ihre WordPress-Plugins oder -Themes monetarisieren möchten, ist Freemius definitiv der richtige Weg.

    Die Funktionen sind besser als die der Konkurrenz. Es hat uns geholfen, intelligentere Entscheidungen für Verbesserungen zu treffen. Das Team bietet einen hervorragenden Support. Wenn Sie ein WordPress-Produktautor sind, hoffen wir, dass Sie den gleichen positiven Effekt erleben wie wir mit Freemius.

  • Wir veröffentlichen schon sehr bald etwas Großes.

    In a few short months, we’ll be relaunching as Frontly Builder.

    Im Moment befindet es sich noch in intensiver Entwicklung. Aber trotzdem freuen wir uns wahnsinnig darauf, euch zu zeigen, woran wir gearbeitet haben. Hier erzählen wir euch, warum wir den Wechsel vollziehen, wie sich Frontly von PBS unterscheiden wird und worauf ihr achten solltet.

    Von Page Builder Sandwich zum Frontly Builder

    Before the idea of Sandwich, we noticed a little pattern with page builders everywhere: A lot of them were difficult to use.

    For example, some of these builders would have you go through numerous pop-ups and other settings if you want to add something as simple as an image, a row, a button.

    And if you wanted to change a column’s settings, clicking on the edit button takes you to yet another pop-up that requires you to input settings like size and margins through dropdown options that aren’t very flexible.

    It was frustrating because we knew that page builders should exist to make things easier for users, not the other way around.

    Other wordpress page builders
    Other WordPress Page Builders

    This is how we came up with Page Builder Sandwich.

    We wanted to introduce a builder that was going to maximize users’ experience when creating webpages, allowing them to create awesome things the fast and easy way.

    We received lots of great feedback that allowed Sandwich to evolve. And the more our audience grew, the more suggestions we received on how we could further improve the plugin.

    We were in a state of constant development, and we loved it.

    Page Builder Sandwich has true front-end power, and so will Frontly Builder.

    Neu definieren, was es bedeutet, auf einem ECHTEN Frontend zu laufen

    Die Weiterentwicklung von Sandwich war konstant.

    Apart from the feedback (both negative— things we could work on; and positive ones— which we knew we had to retain), Sandwich’s capacity to grow increased, too. We kept finding more and more ideas and solutions to further improve PBS.

    And the more wants and needs from PBS arose, the more our code’s main foundation got tweaked.

    Stell dir ein echtes Sandwich mit all deinen Lieblingszutaten vor.

    Klar, es würde großartig schmecken, aber wie soll es in deinen Mund passen? Wie soll es seinen Hauptzweck erfüllen – gegessen zu werden?

    This is kind of what happened with PBS. We realized that so much more could be done with it with an even more efficient, stronger foundation. That we could take it further.

    Wie bereits erwähnt, befindet sich Page Builder Sandwich in einer ständigen Weiterentwicklung.

    Frontly is the next step to that evolution.

    You’ll still get an awesome support team, theme and plugin compatibility, and more.

    Das ist kein Abschied von Page Builder Sandwich.

    It’s a hello to Frontly.

    So what makes Frontly different from Page Builder Sandwich?

    We’ve been working really hard to maximize Frontly’s development. The goal now is to make it an insanely better version of PBS — to embody what it means to operate on true front-end.

    Right now, we’re focusing on further improving Frontly’s UX and UI. We’ve worked on giving it a smoother look, a more user-friendly experience, and features that’ll let you build professional-looking websites in even less effort and less time.

    Questions on Frontly?

    We have a short FAQ post you can check out. Add a comment below so we can add your questions to our list!

    Es kommt schon sehr bald.

    While we’re crazy excited to show you guys what we’ve come up with, we wanna make sure everything is just right for you. So leave us your email to get first dibs on updates, tips and trick, and big promos on the release date.

    We are relaunching as Frontly Builder.

    Leave your email so you don’t miss out.

     
  • Das Geheimnis für guten Kundensupport

    Jeden Morgen auf meinem Weg zur Arbeit gibt es einen Barista, der mir meinen Kaffee mit dem schlechtesten Pokerface serviert, das man sich vorstellen kann. Das ist ein tägliches Ritual für uns beide.

    Und wenn dieses bestimmte Café nicht so praktisch auf dem Weg zum Büro liegen würde, hätte ich meine bevorzugte Koffeinquelle wahrscheinlich schon vor langer Zeit gewechselt.

    Nun hat dieser Barista ein Gegenstück in der Online-Support-Community.

    Aber da man Pokerfaces bei E-Mail- und Live-Chat-Austauschen nicht sehen kann, sind sie etwas schwerer auszumachen. Aber glauben Sie mir, es gibt sie.

    Guter Kundenservice ist der Schlüssel zum Wachstum Ihres Unternehmens, ja. Aber reiner Kundensupport reicht nicht aus.

    Sie müssen einen guten (wenn nicht sogar hervorragenden) Service bieten, der Ihren Kunden das Gefühl gibt, wichtig zu sein, denn das sind sie. Schließlich sind sie der Grund, warum Ihr Unternehmen existiert.

    Nicht jeder versteht jedoch, dass es nicht ausreicht, wenn Kundenservice lediglich ohne Qualität bereitgestellt wird.

    Tatsächlich zeigen jüngste Statistiken, dass 68 % der Kunden ein Unternehmen verlassen, weil sie glauben, dass es sich nicht um sie kümmert (obwohl es das sollte) – selbst wenn es selbstverständlich ist, dass Unternehmen Support-Teams im Hintergrund haben.

    Aber was macht eigentlich guten Kundensupport aus, und wie hält man ihn aufrecht?

    Von einem Support-Spezialisten zum anderen: Hier sind einige Schlüsselfaktoren, um Ihre Kunden – und damit auch Ihr Unternehmen – zufriedenzustellen.

    1. Nutzen Sie negatives Feedback zu Ihrem Vorteil

    Ob in der Technologiebranche oder anderswo: Sie werden so oder so immer Feedback zu Ihrem Produkt erhalten. Aber Achtung: Nicht alles davon wird das sein, was Sie hören möchten.

    Und darauf müssen Sie vorbereitet sein.

    Mehr noch als Vorbereitung müssen Sie jedoch folgendes tun: negatives Feedback annehmen und zu Ihrem Vorteil nutzen.

    Früher oder später werden Sie mit Beschwerden, Feature-Anfragen und ablehnenden Kommentaren bombardiert werden.

    Nehmen Sie diese zur Kenntnis.

    Es ist entscheidend, zuzuhören und offen für alle Kommentare zu sein, die Sie erreichen – ob positiv oder nicht. Diese Kommentare zeigen auf, was Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung fehlt, und geben Ihnen die Möglichkeit, die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe oder Ihres Marktes zu erfüllen.

    Wenn Sie beispielsweise zahlreiche Beschwerden darüber erhalten, dass Ihre Benutzeroberfläche schwer zu navigieren ist, bedeutet das: Sie müssen Ihre Benutzeroberfläche ändern.

    Wenn Sie in einem Monat bereits zum dritten Mal eine Beschwerde über die mangelhafte Leistung Ihres Produkts erhalten haben, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, sich mit Ihrem Team kurzzuschließen und Prioritäten zu setzen, wie dieses Leistungsproblem behoben werden kann.

    Mit anderen Worten: Negatives Feedback ist gut. Es bietet Ihnen Gelegenheiten, Ihr Produkt weiter zu verbessern und sich von der Unzufriedenheit Ihrer Kunden inspirieren zu lassen. Dies wird Ihrem Unternehmen und Ihrem Produkt helfen, noch weiter zu wachsen – und je mehr das geschieht, desto zufriedener werden sowohl Sie als auch Ihre Kunden sein.

    2. Lassen Sie sie wissen, dass Sie ein Mensch sind

    Eine Sache, die mich wirklich ärgert, sind steif klingende E-Mails, die wie automatisch generierte Antworten wirken.

    Riesige Unternehmen greifen meist auf tatsächlich automatisch generierte Antworten und Bots zurück, aber das liegt daran, dass ihre Marken auf dem Markt bereits fest etabliert sind und Vertrauen genießen.

    Wenn Sie nun wie wir sind und echte Menschen für den Kundensupport einsetzen, ist es wichtig, Ihre Zielgruppe wissen zu lassen, dass auch Sie ein Mensch sind – dass man Sie ansprechen kann, um Hilfe bitten kann und eine echte Antwort erhält, die nicht wie eine kopierte, vorformatierte Vorlage klingt.

    Für den persönlichen E-Mail-Support lautet mein Tipp: Sagen Sie Ihrem Kunden niemals etwas, was Sie nicht auch im echten Leben sagen würden. Das bedeutet, es ist an der Zeit, Floskeln wie „Seien Sie gegrüßt!“ oder „Wir bitten vielmals um Entschuldigung für die verzögerte Antwort“ wegzulassen.

    Ich persönlich habe das Gefühl, dass übertriebene Förmlichkeit den Eindruck erweckt, man leiste den Support nicht, weil man sich kümmert – sondern schlichtweg, weil es der Job ist und man es tun muss.

    Und das ist ein absolutes No-Go.

    Sofern es also nicht ausdrücklich in den Unternehmensrichtlinien vorgeschrieben ist, denken Sie daran, Ihren Kunden zu vermitteln und zu zeigen, dass sie mit Ihnen sprechen können. Dass Sie da sind, um wirklich zu helfen, und nicht nur roboterhafte Antworten abspulen, weil jemand anderes Sie dafür bezahlt.

    3. Lassen Sie sie niemals hängen

    Dieser Punkt versteht sich wahrscheinlich von selbst.

    Lassen Sie Ihren Kunden nie, wirklich niemals ohne eine Lösung – oder zumindest eine schnelle Übergangslösung – für sein Problem im Stich.

    Manchmal lassen sich Probleme ohne direkte Lösung jedoch nicht vermeiden. Nehmen wir beispielsweise an, ein Kunde erkundigt sich nach einer Funktion, von der Sie wissen, dass sie in absehbarer Zeit nicht veröffentlicht wird.

    Was sagen Sie?

    „Tut uns leid, diese Funktion haben wir nicht. Tschüss.

    Viele Grüße,
    Support“

    Nun … das geht so einfach nicht.

    Wenn Sie kleine Alternativlösungen anbieten müssen, tun Sie das. Wenn Ihr Kunde nach etwas in Rosa fragt und Sie es im Moment nur in Rot haben, seien Sie ehrlich, aber teilen Sie ihm auch mit, was er in der Zwischenzeit tun kann.

    „Wir melden uns wieder bei Ihnen, sobald weitere Farben verfügbar sind!“ und halten Sie Wort.

    4. Schnelle Antworten sind wichtig – aber effiziente genauso

    Ja, es ist wichtig, Ihren Kunden so schnell wie möglich zu antworten. Aber einfach nur eine Antwort abzuschicken, reicht nicht aus.

    Ihre Antworten sollten Substanz haben und Ihren Kunden eine Lösung oder eine Alternative für das vorliegende Problem bieten (siehe Punkt 3). Keines von beiden funktioniert ohne das andere.

    Ja, Ihre Kunden haben es eilig – aber ihnen eine halbherzige Antwort zu geben, ist genauso schlimm wie gar nicht zu antworten (und kommt wahrscheinlich sogar noch schlechter an, denn sobald Sie auf „Senden“ geklickt haben, gibt es kein Zurück mehr).

    5. Vermeiden Sie es, Versprechen zu machen, die Sie nicht halten können

    „Keine Sorge. Wir haben das in einer Stunde für Sie behoben!“

    Wenn Sie länger dafür brauchen, ist der Ruf von Ihnen und Ihrem Unternehmen ruiniert.

    Auch wenn es für Ihre Kunden anfangs verlockend klingt, kann das Nichteinhalten des Versprechens eine weitaus schädlichere Reaktion hervorrufen.

    Wenn Sie wissen, dass Sie 24 Stunden für eine Lösung benötigen werden, seien Sie ehrlich und sagen Sie es ihnen. Sie werden mit einem funktionierenden Produkt, dessen Fertigstellung eine Weile dauert, zufriedener sein als mit einer überstürzten Lösung, die kaum funktioniert.

    Fazit

    Das Geheimnis für guten Kundensupport? Unterschätzen Sie ihn niemals.

    Ihre Kunden sind Ihre treibende Kraft und von allergrößter Bedeutung.

    Behandeln Sie sie auch so.

    Und wenn Sie das nächste Mal zögern sollten, in guten Kundensupport zu investieren, erinnern Sie sich an diese Worte von Neil Patel:

    „Kluge Unternehmer wissen, dass jede verlorene Kundenbeziehung, sei es an einen Konkurrenten oder anderweitig, sie durchschnittlich 289 $ pro Jahr kostet.

    Und wenn Sie glauben, Sie könnten diese Kosten einfach durch neue Kunden ausgleichen, denken Sie noch einmal nach. Wie sich herausstellt, kostet die Gewinnung eines neuen Kunden sechs- bis siebenmal mehr als die Bindung eines bestehenden.“

  • Frontly Builder: Häufig gestellte Fragen

    A few months ago, we announced the launch Frontly Builder, a bigger, better front-end page builder with increased performance and awesome new stuff. Think of it as a new and improved version of Page Builder Sandwich.

    Es ist noch in Arbeit, aber es kommt schon sehr bald. In der Zwischenzeit habt ihr sicher einige Fragen zu Frontly. Hier ist also ein kurzes FAQ für alle!

    What will happen to my PBS-run site?/Will I lose everything I’ve built using PBS?/Will the Frontly update destroy my website?

    • No, definitely not! Everything you’ve made using Page Builder Sandwich will remain intact, and nothing will change.

    I purchased Page Builder Sandwich before the Frontly release. What do I do?

    • The only thing you have to do is… nothing. For current PBS users, Frontly will be released as an “update”. You’ll just be upgraded to a “better” version of PBS- Frontly.

    Will I have to repurchase Frontly?

    • No. If you’ve purchased PBS before the Frontly release, you don’t need to purchase anything. As mentioned, everything will be released as an “update” for old users, so you won’t have to lift a finger or shell anything out- we’ve sorted everything out for you guys. ?

    Das war’s fürs Erste! Wenn ihr noch weitere Fragen habt, hinterlasst uns unten einen Kommentar, damit wir diese FAQ-Liste ergänzen können.

    Wir hoffen, ihr freut euch genauso auf Frontly wie wir! Wir sehen uns dort. ?

    Hinterlasst uns eure E-Mail-Adresse, um Updates als Erste zu erhalten!

  • #PBSUpdate: Vollflächige, nischenbasierte Vorlagen

    PBS Version 4.0 has been our biggest update yet, and with its release, we’ve included a new game-changing feature, the Full Page, Niche-Based Templates.

    The Full Page Templates are a set of 10 professionally designed, niche-based templates. They’re ready to use upon downloading PBS, and can be used as is, or may be tweaked to fit your taste.

    Use as a Starting Point for Your Page

    Die Verwendung von Vorlagen ist eine der effizientesten Methoden zur Erstellung von Webseiten. Sie werden häufig als schnelle Lösung für Probleme bezüglich Website-Design und -Layout angeboten und bieten dem Benutzer mehrere (meist unterschiedlich gestaltete) Optionen zur Auswahl. Mit dem Update auf Version 4.0 hat Page Builder Sandwich endlich ein eigenes Set an Vorlagen veröffentlicht.

    A screenshot of one of our templates, the PBS Farm Template

    The Benefits

    Die Full-Page-Templates von PBS sind darauf zugeschnitten, Ihnen die Mühe zu nehmen, Ihre Webseite von Grund auf neu zu gestalten. Jede Vorlage ist auf eine bestimmte Nische ausgelegt und enthält Elemente, die für eine jeweilige Branche geeignet sind. Die Hotel-Vorlage umfasst beispielsweise Funktionen wie eine Google Map, ein Kontaktformular und Bereiche, die darauf ausgelegt sind, die Annehmlichkeiten Ihres Hotels vorzustellen. Die Mode-Vorlage hingegen enthält ein Karussell, in dem Sie Ihre neuesten Produkte mit den dazugehörigen Preisen präsentieren können.

    Tweak, Tweak, Tweak

    Da die Vorlagen vorgefertigt sind, erleichtern sie auch den Prozess der Seitenerstellung, indem sie Zeit und Ressourcen sparen. Sollte Ihre gewählte Vorlage jedoch eine Funktion nicht enthalten, die Sie sich für Ihre Seite wünschen (wie z. B. ein Video-Hintergrund-Hero-Header für die Industrie-Vorlage), besteht kein Grund zur Sorge. Sie können das Design der Vorlage ganz einfach an Ihren Geschmack und Ihre Bedürfnisse anpassen, indem Sie die Eigenschaften der Elemente direkt in PBS bearbeiten.

    A section of the PBS Farm Template with tweaked colors and different photo that may cater to a different niche

    The 10 templates we currently have available (we’ll be releasing more soon!) are themed according to the following common niches and industries:

    1. Hotel Template

    • For hotels, spas, or similar business.
    • Includes video background hero header, carousel testimonials, contact form, Google Map, and more.

    2. Law/Corporate Template

    • For law firms and other corporate businesses.
    • Includes about us section, carousel testimonials, meet the team section, and more.

    3. Fashion Template

    • Use for online clothing stores and other e-commerce sites. Includes featured products carousel, call–to–action buttons, latest blogpost previews, and more.
    • Includes featured products carousel, call–to–action buttons, latest blogpost previews, and more.

    4. Farm Template

    • Ideal for subscription e–commerce sites.
    • Includes promo header, call–to–action buttons, subscription plan sections, and more.

    5. Restaurant Template

    • Perfect for restaurants and other delivery service businesses.
    • Includes hero header with space for delivery numbers, menu section, business hours section, and more.

    6. Concert Template

    • Ideal for concerts and other big events or gatherings.
    • Includes countdown, video background, affiliates section, prices section, subscription button, and more.

    7. Forum Template

    • Use for communities, small organizations, and more.Includes call-to-action buttons, about section, count up, meet the team section, and more.
    • Includes call-to-action buttons, about section, count up, meet the team section, and more.

    8. Portfolio Template

    • For photography or art portfolios, and more.
    • Includes iconified skillset section, gallery, social media buttons, and more.

    9. Industrial Template

    • Use for industrial or manufacturing businesses, and more.
    • Includes hero header with video background, about us/featured product sections, carousel testimonials, and more.

    10. Wedding Template

    • Perfect for weddings and other small intimate events.
    • Includes hero header with video background, photo gallery, RSVP section, Google Map, and more.

    Some samples of PBS’ Full Page Templates: the Law, Forum, and Hotel Templates

    The Future of Full Page Templates

    Obwohl wir derzeit 10 Vorlagen zur Verfügung haben, arbeiten wir bereits an weiteren. Natürlich möchten wir alle gängigen Nischen und Branchen abdecken. Wenn Sie jedoch Vorschläge haben, schreiben Sie uns gerne eine Nachricht.

    Viel Spaß beim Website-Erstellen!

  • So fügen Sie den Parallax-Effekt, Video-Hintergründe und den Ken-Burns-Effekt hinzu

    Page Builder Sandwich verfügt über eine Funktion, die wir gemeinsam gerne Fancy Background Effects nennen. Es gibt drei davon: den Parallax-Effekt, Video-Hintergründe und den Ken-Burns-Effekt.

    What are the different Fancy Background Effects?

    Die Fancy Background Effects von PBS verleihen Ihrer Website den nötigen Schwung, um Besucher anzulocken. Sie sind ein sicherer Weg, um Aufmerksamkeit zu erregen, und können bei richtiger Umsetzung auffällige Ergebnisse beim Website-Traffic erzielen.

    Der Parallax-Effekt

    Die Implementierung des Parallax-Effekts auf Ihrer Seite verleiht Ihrem Hintergrund ein Gefühl von Tiefe, sodass bestimmte Elemente Ihrer Website beim Scrollen hervorstechen. Hier ist ein Beispiel für eine Seite mit implementiertem Parallax-Hintergrund und eine ohne.

    With Parallax Scrolling

    The background image scrolls at a different rate as the rest of the elements in the page.

    Without Parallax Scrolling

    The elements of the web page – the text, images, buttons, etc – all scroll at the same rate as the background.

    Video Backgrounds

    Mit Video-Hintergründen können Sie sich wiederholende Videos anstelle von Standbildern im Hintergrund platzieren. Das Tolle an den Video-Hintergründen von PBS ist, dass Sie nach Aufforderung einfach Ihren gewünschten YouTube- oder Vimeo-Link einfügen können und wir ihn für Sie in einen Video-Hintergrund verwandeln. Sie können dafür auch Ihre eigenen Videos hochladen.

    Einige Beispiele für Video-Hintergründe, die Sie sich ansehen können:

    The Ken Burns Effect

    Ken Burns, who popularized the Ken Burns effect in film.

    In documentaries, do you ever notice when they show photos that slowly zoom into detail? That’s called the Ken Burns Effect. You can access these effects on Page Builder Sandwich, too.

    How do I add the Fancy Background Effects?

    Sie finden alle Fancy Background Effects über die folgenden Schritte:

    Step 1: Choose a row you’d like to add an effect on. Click on this row’s settings button (the gear icon on the left). This will open the Properties Inspector.

    Step 2: Once the Properties Inspector pops up, scroll down a bit until you find the option called “Fancy Background Effects”.

    Step 3: Once you’ve found it, you’ll see that you can click a dropdown button and select which background effect you’d like on your row.

    Step 4: Depending on which Fancy Background Effect you choose, you can adjust each effect’s settings. For example, for the Parallax effect, you can adjust its height and position.

    Und schon sind Sie fertig! Danach sollten Ihre Fancy Background Effects auf Ihrer Website in vollem Umfang sichtbar sein.

    Have you used PBS’ Fancy Backgrounds yet?

    Gibt es weitere Hintergrundeffekte, die Sie uns für unsere Funktionen vorschlagen möchten? Oder möchten Sie uns Ihre mit PBS erstellte Website mit einem der Effekte zeigen? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen!

  • Parallax-Scrolling: Was ist das?

    The parallax scrolling effect is a design technique that’s relatively new in development and web design. Over the past few years since it’s hit the scene though, it’s grown pretty popular in its own right, and with good reason, too.

    Parallax-Scrolling definiert

    Parallax scrolling is a technique wherein your web page’s background image scrolls at a slower rate compared to the foreground image. It gives the user a unique sense of depth and action while scrolling through a page when used on a website.

    Without Parallax Scrolling

    The elements of the web page – the text, images, buttons, etc – all scroll at the same rate as the background.

    With Parallax Scrolling

    The background image scrolls at a different rate as the rest of the elements in the page.

    Die Auswirkungen von Parallax-Scrolling auf die Nutzer

    Die Technik ist allerdings nicht wirklich neu und wurde bereits in den 1920er-Jahren in der traditionellen Animation eingesetzt. Sie kam auch in vielen klassischen Videospielen zum Einsatz, wie etwa bei Super Mario Bros.

    Im Bereich des Webdesigns wird Nike jedoch oft als eines der ersten Unternehmen genannt, die Parallax-Scrolling 2011 einsetzten. Seitdem ist der Begriff „Parallax-Scrolling“ (manchmal auch „Parallax-Hintergrund/-Hintergründe“ genannt) sowohl unter Designern als auch Entwicklern zu einem gängigen Begriff geworden und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit.

    Parallax scrolling as used in a version of Super Mario Brothers. Notice how the hills in the background move
    in slightly varying speeds, as compared to Mario and the other characters in the foreground.

    Was der Nutzer davon hat

    Das Tolle an diesem Effekt ist, dass er Nutzer dazu anregt, sich mit Ihrer Website zu beschäftigen, was sowohl die Nutzerinteraktion als auch die Attraktivität steigert. Und wenn es richtig gemacht wird, kann Parallax-Scrolling selbst die einfachste Website zum Leben erwecken. Es kann sogar verwendet werden, um atemberaubende Geschichten zu erschaffen, die alle Besucher der Website sofort in ihren Bann ziehen.

    Teilt eure Arbeit mit uns!

    Was meint ihr also? Habt ihr das neueste Parallax-Hintergrund-Feature von PBS v4 schon ausprobiert? Bringt es euch Vorteile? Verlinkt eure Arbeiten gerne oder hinterlasst Feedback im Kommentarbereich unten.

    Viel Spaß beim Website-Erstellen!

  • 4 Webdesign-Fehler, die Sie 2018 vermeiden sollten

    If there’s one thing you need to remember when building a website, it’s to never take good design for granted.

    As we’ve mentioned in a previous article, a site visitor’s first impression on your website can make or break you in just a matter of seconds.

    In other words, if they don’t like what they see within that timeframe, chances are they’re going to close their browser windows and direct their attention elsewhere.

    Fortunately, there are a lot of ways to prevent this from happening; one of them is to familiarize yourself with good web design practices. And the good news is you don’t need to be a professional web designer in order to do so.

    Because while it’s true that not everyone has a good eye for design, preventing bad design becomes easier once you know what to avoid.

    Behalten Sie diese 4 häufigen Webdesign-Fehler jedoch im Hinterkopf. So haben Sie eine Sorge weniger, wenn Sie schließlich mit der Erstellung Ihrer Website beginnen.

    Fehler #1: Mehr als 3 Schriftarten verwenden

    A rule of thumb when designing websites? Try not to have too much visual elements going on within your space. Having more than 3 fonts on your site design is a surefire way to break this one rule. It’ll also overwhelm your site visitors.

    Die Schriftarten Ihrer Website auf maximal 3 zu beschränken, ist eine allgemeine Designpraxis, die von Profis angewendet wird. Zudem erhöht es die Lesbarkeit und Konsistenz Ihrer Website, was für den Erfolg Ihres Website-Traffics entscheidend ist.

    DON’T DO THIS:

    Don’t use more than 3 fonts and try to avoid “fancy fonts” as much as possible. These tend to make your site look unprofessional and outdated.

    DO THIS:

    Use only 2 fonts, or a maximum of 3 if you have to. Notice how the page below looks clean and sleek, all while keeping readability and consistency all throughout the design.

    Try comparing the differences between this example and the previous one. The example below with only two fonts is a website that your visitors will likely take seriously.  This previous one above with the overwhelming amount of fonts isn’t.

    Mistake #2: Failing to Use White Space

    White space is one of the most important aspects of web design. But what is it?

    Put simply, white space is literally the empty space between elements in a composition.

    In other words, it’s negative space. This pertains to anything on your website that isn’t filled with text, photos, or other design elements.

    Now, the problem arises when website owners want to fill all of the white space in, which is an absolute no-no.

    White space matters because it gives your site visitors and readers some breathing space when going through your site. Just how it was mentioned in the first design mistake to avoid, overwhelming your website with too much design elements is more than enough reason for your site visitors to leave and for your traffic to decrease significantly. It also makes for poorly executed design.

    DON’T DO THIS:

    In the example below, take a look at how the text is nearing the edges of the purple section’s margin. Notice as well how all elements leave almost zero room for white space.

    DO THIS INSTEAD:

    Give your site readers some room to breathe. If adding in long paragraphs is unavoidable, just remember to always take the rules of spacing into account—they’re pretty easy to remember anyway ?.  It will leave your page looking cool, crisp, and professional.

    Mistake #3: Designing Websites With Zero Flow in Your Site’s Content

    It’s important to pay attention as to how  information on your website is presented. Moreover, site content should generally follow a logical flow, taking the site viewer’s intuition into consideration.

    Sehen Sie sich die beiden folgenden Beispiele an, um zu verstehen, was wir meinen.

    DON’T DO THIS:

    Unless you’re a graphic designer by profession, it’s probably not a good idea to experiment with the standard flow of your website’s sections.

    Below, you can see that the site’s design lacks both visual and logical flow; everything is all over the place. You don’t want your audience having a hard time navigating through your site, either. This is another surefire way to do it.

    DO THIS INSTEAD:

    Notice how the sections of the website flow depending on what actions the visitor is most likely to take.

    Das Design ist intuitiv und hat einen logischen Ablauf: Zuerst stellt sich die Organisation vor und vermittelt dem Publikum die Grundlagen – worum es geht und was sie tut. Zweitens fügt sie verlässliche Zahlen hinzu, um Glaubwürdigkeit aufzubauen. Schließlich stellt die Website dem Publikum ihre Kontaktdaten und eine Liste von Veranstaltungen zur Verfügung und fordert es zum Handeln auf.

    Mistake #4: Trying to Fit in Every Bit of Information Onto Your Website

    Das Einfügen von Wänden aus unnötigem Text an Stellen, an denen Weißraum sein sollte, kann Ihr Publikum vertreiben. Denken Sie daran, nur wichtige Details beizubehalten.

    Studies find that readers only visit 20% of your webpage; everyone else outside that percentage will probably just scroll through your site.

    DON’T DO THIS.

    Don’t overwhelm your visitors with inconsistent, giant walls of text, especially if it means having to sacrifice your website design’s cohesiveness and structure.

    DO THIS INSTEAD:

    Keep your copy short and concise, and take out chunks of unecessary text if you can help it. Only keep vital information that your site visitors absolutely need to know.

    Conclusion

    Website design is important, and can be a huge deciding factor in whether or not you gain site traffic.

    Denken Sie daran, dies nicht als selbstverständlich anzusehen. Nehmen Sie sich immer Zeit für Recherchen und lesen Sie Design-Artikel, die Ihnen den Weg weisen. Ehe Sie sich versehen, wird Ihr Website-Traffic steigen. ? Viel Erfolg!

    Design in less time!

    Check out how much faster Page Builder Sandwich let you design your web pages.

    Try Live Preview

    This week’s useful resource:

    CANVA has hundreds of resources that you can access on their website. Apart from useful and easy-to-follow design tips, they also have photo editing tools, graphs, and a wide range of useful resources you can use for your creative projects.

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  • Wie wir die Leistung unseres Plugins um 200 % gesteigert haben

    Am 2. Februar 2017 schrieb Ann Taylor auf CodeInWP den Artikel 12 Things We Need to See From WordPress Page Builders in 2017 + Who Already Gets It Right. Wir haben den Page Builder Sandwich nun schon seit mehr als einem Jahr kontinuierlich verbessert: Wir recherchieren, hören auf unsere Kunden und dachten daher, dass Page Builder Sandwich es in den „Who Got it Right“-Artikel von CodeInWP schaffen würde. Das taten wir jedoch nicht – wegen der Performance. ?

    Also fragten wir Ann danach, und sie antwortete:

    … Ich habe ein wenig mit der kostenlosen Version herumprobiert. Sie wirkt sehr vielversprechend: viele Module, eine ziemlich intuitive Benutzeroberfläche, ein großartiges WYSIWYG-Erlebnis, alles lässt sich leicht verschieben. Als ich jedoch etwa 10 Module auf der Seite hatte, wurde es aufgrund der geringen Bearbeitungsgeschwindigkeit schwierig, weiter damit zu arbeiten …

    Ihr zufolge hat Page Builder Sandwich also Performance-Probleme. Und da wir immer auf Feedback hören, sind wir der Sache nachgegangen.

    Testen der Performance

    Wir brauchten eine Möglichkeit, die Performance von PBS zu überprüfen; da PBS größtenteils über JavaScript im Browser läuft, war der Timeline-Profiler von Chrome das richtige Werkzeug dafür. Der Timeline-Profiler kann identifizieren und messen, welche Prozesse während der Laufzeit auf einer Webseite ablaufen, was perfekt ist, um Geschwindigkeitsengpässe aufzuspüren.

    Wir dachten uns, wir sollten zuerst den einfachsten aller Schritte testen – mit der Maus über mehrere Elemente und Zeilen zu fahren. Klingt simpel, oder? Wir waren zuversichtlich, dass wir bei so etwas Einfachem nicht auf Performance-Probleme stoßen würden. Leider lagen wir falsch.

    Sobald wir den Aufnahme-Button geklickt hatten, bewegten wir die Maus etwa 2 Sekunden lang über den Bildschirm und klickten dann auf Stopp. Hier ist die resultierende Timeline aus dem Profiler:

    Und siehe da: Sie ist randvoll mit Performance-Engpässen!

    Im Diagramm passiert eine ganze Menge, aber das offensichtlichste Problem ist, dass es sehr viele lila Bereiche gibt (was nicht der Fall sein sollte). Darüber hinaus sind diese lila Bereiche sichtbar sehr breit und scheinen alle den Höchstwert des Diagramms zu erreichen. Man bemerkt auch, dass das Diagramm durchgehend voll ist und die lila Bereiche fast nie auf null sinken. Es scheint, als sei der Browser ständig mit etwas beschäftigt und komme so gut wie nie zur Ruhe.

    Aber was bedeuten all diese lila Bereiche eigentlich?

    Der Profiler war so freundlich, uns zu verraten, dass sie Reflows genannt werden. Hier ist die Definition eines Reflows von der Google-Entwicklerseite:

    Reflow ist die Bezeichnung für den Prozess eines Webbrowsers zur Neuberechnung der Positionen und Geometrien von Elementen im Dokument… Reflow ist ein benutzerblockierender Vorgang im Browser.

    Das bedeutet also, dass das Bewegen der Maus in PBS eine Unmenge an Reflows auslöst. Was noch schlimmer ist: Jeder Reflow pausiert den Browser für einen kurzen Moment, damit er seine Berechnungen abschließen kann. Mehr Reflows bedeuten mehr Browser-Pausen, und das Benutzererlebnis wird noch ruckeliger (janky). Einfacher ausgedrückt: viele lila Bereiche = schlecht.

    Es stellte sich also heraus, dass Ann recht hatte: Wir haben tatsächlich einen gewaltigen Performance-Engpass, weshalb sich unser Team sofort an die Arbeit machte, um ihn unverzüglich zu beheben.

    Behebung unseres Reflow- / Ruckel-Problems

    Zuallererst mussten wir recherchieren, was diesen Reflow überhaupt verursacht. Wir fanden heraus, dass anscheinend viele gängige Dinge in JavaScript den Browser dazu veranlassen können, einen Reflow auszulösen.

    Fast jede Funktion, mit der man die Breite, Höhe oder Position eines DOM-Elements abrufen kann, kann einen Reflow auslösen. Paul Irish hat eine ausführliche Liste aller Eigenschaften und Funktionen in JavaScript verfasst, die dies tun können. Die schlechte Nachricht ist, dass Page Builder Sandwich viele dieser Eigenschaften und Funktionen nutzt, die allesamt Reflows verursachen:

    • elem.getBoundingClientRect()
    • window.getComputedStyle()
    • window.scrollY
    • und viele mehr …

    Lösung 1: Caching aufwendiger Reflow-Prozesse

    Die naheliegendste Lösung besteht darin, diese Eigenschaften und Funktionen NICHT zu verwenden. PBS ist jedoch stark auf sie angewiesen, und wir können nicht auf sie verzichten.

    Die Lösung, die uns blieb, bestand darin, die Aufrufe dieser Funktionen so weit wie möglich zu reduzieren. Der schwierige Teil dabei war, dass wir diese Eigenschaften und Funktionen sehr oft an verschiedenen Stellen in PBS verwendet haben, und meistens haben wir sie mehrfach für dasselbe DOM-Element aufgerufen. Um dies zu beheben, haben wir unseren eigenen Caching-Mechanismus für jede problematische Eigenschaft/Funktion erstellt.

    Beispielsweise liefert uns die Funktion getBoundingClientRect  die aktuellen Pixelmaße für oben, links, Breite, Höhe, rechts und unten eines DOM-Elements. Wir verwenden diese Funktion ständig, um die Position zu berechnen, an der die Elementumrisse in PBS gezeichnet werden sollen. Hier ist die Caching-Funktion, die wir dafür erstellt haben:

    // Cache: Hier werden unsere Client-Rects gespeichert, damit wir sie später löschen können.
    var elemsWithBoundingRects = [];
    
    window.pbsGetBoundingClientRect = function( element ) {
    
    	// Prüfen, ob wir das Client-Rect bereits zuvor abgerufen haben.
    	if ( ! element._boundingClientRect ) {
    
    		// Wenn nicht, abrufen und für die zukünftige Verwendung speichern.
    		element._boundingClientRect = element.getBoundingClientRect();
    		elemsWithBoundingRects.push( element );
    	}
    	return element._boundingClientRect;
    };
    ​

    Anstatt getBoundingClientRect  aufzurufen, haben wir nun pbsGetBoundingClientRect  verwendet. Jedes Mal, wenn das Client-Rect abgefragt wird, speichern wir diesen Wert nun für spätere Zugriffe und begrenzen so die Anzahl der Reflow-Auslöser.

    Wir brauchten auch eine Möglichkeit, den Cache zu leeren, wenn die gespeicherten Client-Rects ungültig werden. Die Werte des gespeicherten Client-Rects ändern sich, wenn der Benutzer die Seite scrollt oder Elemente auf dem Bildschirm hinzufügt, ändert oder entfernt. Daher haben wir eine Funktion zum Leeren des Caches erstellt, die wir immer dann aufrufen können, wenn wir neue Client-Rect-Werte benötigen:

    var clearClientRects = function() {
    	var i;
    	for ( i = 0; i < elemsWithBoundingRects.length; i++ ) {
    		if ( elemsWithBoundingRects[ i ] ) {
    			elemsWithBoundingRects[ i ]._boundingClientRect = null;
    		}
    	}
    	elemsWithBoundingRects = [];
    };​

    Diesen Caching-Mechanismus haben wir auch für andere aufwendige Funktionsaufrufe implementiert, die wir üblicherweise verwenden.

    Lösung 2: Zusammenfassen von Lese- und Schreibvorgängen mit FastDom

    Die Implementierung von Lösung 1 steigerte die Performance von PBS, reichte aber noch nicht aus.

    Nach weiteren Recherchen bei Google stießen wir auf einen Artikel von Wilson Page über das Verhindern von „Layout Thrashing“. Wilson schreibt:

    Layout Thrashing (Reflow) tritt auf, wenn JavaScript heftig und wiederholt in das DOM schreibt und daraus liest, was zu Dokument-Reflows führt.

    Anscheinend reicht es nicht aus, die Aufrufe bestimmter reflow-auslösender Eigenschaften und Funktionen zu begrenzen. Wenn man mehrere aufeinanderfolgende Lese- und Schreibvorgänge („reads“ und „writes“) am DOM durchführt, löst dies ebenfalls einen Browser-Reflow aus. Hier ist ein typisches Szenario, direkt von Wilsons Website:

    // Lesen
    var h1 = element1.clientHeight;
    
    // Schreiben (macht Layout ungültig)
    element1.style.height = (h1 * 2) + 'px';
    
    // Lesen (löst Reflow aus)
    var h2 = element2.clientHeight;
    
    // Schreiben (macht Layout ungültig)
    element2.style.height = (h2 * 2) + 'px';
    
    // Lesen (löst Reflow aus)
    var h3 = element3.clientHeight;
    
    // Schreiben (macht Layout ungültig)
    element3.style.height = (h3 * 2) + 'px';
    
    // Dokument-Reflow am Ende des Frames​

    Das obige Beispiel löst 3 Reflows aus, da die Dimensionen der gesamten Seite nach einem Schreibvorgang ungültig werden. Die vorgeschlagene Lösung hierfür besteht darin, den Code so umzustrukturieren, dass alle Lese- und Schreibvorgänge zusammengefasst werden, sodass das Ganze nur noch 1 Browser-Reflow auslöst:

    // Lesen
    var h1 = element1.clientHeight;
    var h2 = element2.clientHeight;
    var h3 = element3.clientHeight;
    
    // Schreiben (macht Layout ungültig)
    element1.style.height = (h1 * 2) + 'px';
    element2.style.height = (h2 * 2) + 'px';
    element3.style.height = (h3 * 2) + 'px';
    
    // Dokument-Reflow am Ende des Frames​

    Das obige Snippet lässt die Lösung des Problems einfach aussehen. In der Realität geschieht das Lesen und Schreiben von reflow-auslösenden Dingen in PBS jedoch an vielen verschiedenen Stellen und zu vielen verschiedenen Zeiten während des Lebenszyklus von PBS. Tausende Zeilen von JavaScript-Code umzustrukturieren, ist nicht machbar.

    Zu unserem Glück lieferte Wilson in seinem Artikel auch eine Lösung. Er entwickelte ein kleines Hilfsskript namens FastDom, das dabei hilft, diese Lese- und Schreibvorgänge zu bündeln.

    Hier ist etwas Code aus Page Builder Sandwich, der FastDom verwendet und auch unsere Lösung 1 von oben beinhaltet:

    // Leseoperationen aus anderen Threads bündeln.
    fastdom.measure( function() {
    
    	// Unser gecachtes Client-Rect verwenden.
    	var rect = window.pbsGetBoundingClientRect( elem );
    
    	// Schreiboperationen aus anderen Threads bündeln.
    	fastdom.mutate( function() {
    		elem.style.top = ( rect.top + window.pbsScrollY() ) + 'px';
    		elem.style.height = rect.height + 'px';
    		elem.style.left = rect.left + 'px';
    		elem.style.width = rect.width + 'px';
    	}.bind( this ) );
    }.bind( this ) );​

    FastDom fasst alle fastdom.measure-Aufrufe und alle fastdom.mutate-Aufrufe zusammen und führt sie asynchron aus, wodurch alle Lese- und Schreibvorgänge effektiv gruppiert werden, um die Reflows im Browser zu reduzieren.

    Lösung 3: Der Zugriff auf Style-Objekte ist kostspielig

    Mithilfe von jsPerf fanden wir außerdem heraus, dass einige Funktionen zum Abrufen von Styles schneller waren als andere.

    In PBS müssen wir üblicherweise den aktuellen Wert eines bestimmten Styles eines Elements abrufen. Normalerweise verwenden wir beispielsweise Folgendes, um den oberen Außenabstand (marginTop) zu ermitteln:

    var styles = window.getComputedStyle( elem );
    var marginTop = styles.marginTop;​

    Wir fanden jedoch heraus, dass Folgendes viel schneller ist:

    var marginTop = elem.style.marginTop;​

    Allerdings unterscheiden sich elem.style.marginTop  und getComputedStyle  grundlegend. Das erste liefert uns nur das Inline-Styling des Elements und berücksichtigt keinerlei Stylesheets; das zweite berücksichtigt sowohl Inline-Styles als auch Stylesheets.

    Darüber hinaus war das Ergebnis von getComputedStyle  selbst dann noch sehr langsam, wenn es gecacht wurde. Wie sich herausstellte, ist der Zugriff auf das Style-Objekt selbst der langsame Prozess.

    Zu unserem Glück hängt PBS Inline-Styles an Elemente an, und da Inline-Styles (meistens) Vorrang vor Stylesheets haben, wird es Fälle geben, in denen das Abrufen des Inline-Style-Wertes völlig ausreicht. Wenn wir also die beiden oben genannten Methoden kombinieren, erhalten wir einen viel schneller ausgeführten Code:

    var marginTop = elem.style.marginTop;
    if ( ! marginTop ) {
    	var styles = window.getComputedStyle( elem );
    	marginTop = styles.marginTop;
    }​

    Die Ergebnisse der Code-Verbesserungen

    Unsere 3 obigen Lösungen erforderten viel Recherche, Tests und tatsächliche Implementierung (und verzögerten die Veröffentlichung unseres Fonts-Features), aber am Ende hat es sich absolut gelohnt.

    Kommen wir zurück zu unserem anfänglichen Test, bei dem die Maus 2 Sekunden lang über den Bildschirm bewegt wurde. Hier ist die alte, unschöne/ruckelige Timeline:

    Und so sieht unsere neue Timeline nach den Performance-Verbesserungen aus:

    Wie man sieht, gibt es weniger lila Bereiche im Diagramm. Zudem gibt es einen spürbaren Unterschied bei der Menge der Prozesse, die vom Browser ausgeführt werden. Die rechteckigen Elemente am unteren Rand sind ebenfalls dünner, was bedeutet, dass die Prozesse schneller als zuvor ausgeführt werden.

    Vergleicht man die Menge der hohen/breiten lila Bereiche in der alten und neuen Grafik, so blicken wir auf eine satte Performance-Steigerung von 200 %! Wir verzeichnen auch durchweg Leistungssteigerungen auf breiter Front. Gar nicht mal so übel!

    Fazit & Erkenntnisse

    Um ehrlich zu sein, dachten wir nicht, dass PBS Performance-Probleme hätte, bevor Ann es ansprach. Hauptsächlich deshalb, weil wir entwicklungszentrierte Rechner nutzten und die Leistungsengpässe nicht so offensichtlich waren. Rückblickend hätte die Überprüfung der Performance eine der obersten Prioritäten sein müssen. Aber zumindest jetzt, ab Version 4.3, ist das Problem behoben. ?

    Für alle, die die Performance ihres eigenen WordPress-Plugins verbessern wollen, insbesondere bei starkem JavaScript-Einsatz, sind hier meine wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Erfahrung:

    1. Aufrufe von Eigenschaften/Funktionen, die Reflows auslösen, begrenzen/cachen. Als Leitfaden dient: What forces layout/reflow. The comprehensive list.
    2. Lese- und Schreibzugriffe („reads“ und „writes“) auf DOM-Styles zusammenfassen. FastDom verwenden, um dies zu erledigen.
    3. Den Timeline-Profiler von Chrome nutzen und sicherstellen, dass so wenige Reflows (lila Bereiche) wie möglich auftreten.